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Die Urodynamik hilft, die Ursache eines ungewollten Harnverlustes (Blaseninkontinenz) zu untersuchen. Frauen haben ein um das zwei- bis vierfach grösseres Risiko als Männer, an ungewolltem Harnverlust (Inkontinenz) zu leiden. Dies liegt sowohl an der besonderen Anatomie des weiblichen Beckens als auch an den Belastungen, denen Muskulatur und Bindegewebe durch Schwangerschaften und Geburten ausgesetzt sind. Mit zunehmendem Alter erhöht sich die Anfälligkeit noch beträchtlich, da der Tonus und die Funktionsfähigkeit der Muskulatur sowie die Elastizität des Bindegewebes weiter nachlassen. Laut Schätzungen sind zwei Drittel aller Frauen mehr oder weniger harninkontinent, wobei Auftreten und Schweregrad von äusseren und zeitlichen Umständen abhängen.

Grundsätzlich wird unterschieden zwischen einer Belastungsinkontinenz (auch Stressinkontinenz genannt) und einer Dranginkontinenz. Daneben kommen auch Mischformen vor. Diese Beschwerden können behandelt werden. Um die richtige Behandlungsmethode zu finden, werden die Blasenfunktionsstörungen mittels einer Urodynamischen Untersuchung weiter abgeklärt. Es wird untersucht, wie viel Urin in der Blase Platz hat und bei welchem Blasendruck Urin abgeht. Dazu stehen spezielle Messgeräte zur Verfügung. Ihre Anwendung verlangt keine Anästhesie und kein Spitalaufenthalt. Die ganze Untersuchung dauert etwa eine Stunde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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